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    WELTMÄNNERTAG am 3. November »Der Penis – Antenne mit Herz«

    Noch immer sterben Männer etwa 5 Jahre früher als Frauen. Wer aber denkt, dass daran immer nur der Prostatakrebs, als häufigster Tumor des Mannes, Schuld hat, irrt. Nach wie vor sterben viele Männer am Herzinfarkt oder Schlaganfall. Diese beiden häufigen Herz-Kreislauf-Erkrankungen kündigen sich allerdings an – und der Penis spielt dabei eine ganz besondere Rolle.

    Usingen, den 30. Oktober 2018. Meist gehen Männer erst dann zum Arzt, wenn die anfangs schleichend, dann immer schneller sichtbar werdenden Erektionsstörungen eine normale Funktion beim Liebesspiel unmöglich machen. In der Regel hoffen sie, eine kleine Tablette zu erhalten und schon ist bei Bedarf alles wieder in Ordnung.

    „Falsch!“, sagt Prof. Dr. med. Frank Sommer, Männerarzt und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V. (DGMG). „Erektionsstörungen sollten immer fachmännisch abgeklärt werden. Neben Stress und einem Testosteronmangel können sich dahinter auch weitaus gefährlichere Risiken für den Mann verbergen“, merkt Prof. Sommer weiter an...

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    »Der Urologe als Vertrauter des Mannes«

    Den diesjährigen Preis für die Aktive Männergesundheitspraxis erhielt der Urologe Dr. med. Matthias Bauermeister aus Pinneberg

    Usingen, den 09.10.2018. Männer leben noch immer etwa fünf Jahre kürzer als Frauen. Ein Grund ist die fehlende Vorsorge-Bereitschaft auf Seiten des vermeintlich starken Geschlechts.

    „Männer werden seit frühester Kindheit zum „Starksein“ erzogen, da kommt ein Besuch beim Urologen ziemlich uncool rüber. Der Urologe wird vom männlichen Geschlecht als Feuerwehrmann gesehen, den man ja auch nur ruft, wenn das Haus bereits brennt. Dabei möchten wir vermitteln, dass der Urologe „der Männerarzt“ ist, der Freund und Berater des Mannes – nicht nur in allen Gesundheitsfragen, sondern auch, wenn es um Sexualität und psychische Stabilität geht“, sagte der Urologe Dr. med. Matthias Bauermeister aus Pinneberg anlässlich seiner Preisverleihung für die „Aktive Männergesundheitspraxis“...

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    »Aktiv ran an den Mann! – So funktioniert Männergesundheit«

    Die DGMG kürt auch 2018 wieder die „Aktive Männergesundheitspraxis“.

    Usingen, den 30. Mai 2018. Noch immer gelten Männer im Vergleich zu Frauen als echte Vorsorgemuffel. Da verwundert es eigentlich nicht, dass Männer auch etwa 5 Jahre eher versterben als Frauen. Die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) möchte dies gern nachhaltig ändern und lobt deshalb 2018 erneut die „Aktive Männergesundheitspraxis“ aus.

    „Wir möchten den KollegInnen mit diesem Preis für Ihr Engagement zum Wohle der Patienten danken und gleichzeitig ein Beispiel dafür geben, wie eine ganzheitliche Betrachtungsweise, hohe Fachkompetenz und eine fast familiäre Atmosphäre unser Bemühen für mehr Männergesundheit in Deutschland voranbringen können“, sagt Prof. Dr. med. Frank Sommer, Präsident der DGMG.

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    »Erektionsstörungen: Och, ist der süß«

    Männer mit Diabetes mellitus Typ 2, kurz Zucker genannt, haben oft viel zu wenig des Männerhormons Testosteron im Blut. Die Folgen dessen reichen von Erektionsstörungen und Libidoverlust über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer höheren Sterblichkeit der betroffenen Männer.

    Usingen, den 16. Mai 2018. „Fast jeder siebte Mann in Deutschland leidet gemäß den Daten der 20.000er Testosteronstudie unter einem gesundheitlich bedenklichen Testosteronmangel“, so PD Dr. med. Magnus Baumhäkel, Kardiologe und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V. (DGMG). Ein solch ausgeprägter Hormonmangel bleibt natürlich nicht ohne Folgen: Unter anderem haben diese Männer sehr viel häufiger Bluthochdruck (+ 41 %) sowie Diabetes (+ 68 %).

    Diabetiker sollten deshalb bei sich auf erste Symptome eines Testosteronmangels achten, wie z. B. Abgeschlagenheit, Erektionsstörungen und Libidoverlust. ...

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    »Dein Sperma verrät, wie fit Du wirklich bist!«

    Eine zu geringe Spermienzahl bedeutet ein größeres Herz-Kreislauf-Risiko, doch Mann kann zeitlebens aktiv etwas für seine Spermien und damit für die Gesundheit tun.

    Usingen, den 25. April 2018. Wissenschaftler schlagen Alarm: Die Anzahl der Spermien nimmt bei Männern weltweit in dramatischer Weise – um mehr als die Hälfte – ab! Das hat allerdings nicht nur Einfluss auf die Zeugungsfähigkeit, sondern bedeutet für die Männer selbst ein höheres Gesundheitsrisiko.