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Die Schlafapnoe ist weiter verbreitet als bisher angenommen, so Experten auf dem diesjährigen Kongress der Gesellschaft für Pneumologie in Dresden. Schätzungsweise jeder zehnte Mensch weltweit hat diese gefährlichen Atemaussetzer in der Nacht – Männer sind dabei sogar noch stärker betroffen als Frauen und die Anzahl der Betroffenen steigt weiter. Vor allem Übergewicht und Begleiterkrankungen, wie z. B. Diabetes und Bluthochdruck, fördern nächtliche Atemaussetzer. Männer sollten deshalb regelmäßig zur Vorsorge gehen, rät die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V. Ganz besonders gelte diese Empfehlung auch für die Männer, die unter Diabetes, Bluthochdruck und /oder Übergewicht leiden, denn diese haben ebenso ein erhöhtes Risiko für einen Testosteronmangel, den sogenannten Hypogonadismus, mit seinen bekannten Folgen für Herz und Kreislauf.”

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