Pressestimmen
"Alster-Anzeiger", 29.12.2011: "Bleib gesund, Mann!"
Poppenbütteler Urologe ist "aktivster Männerarzt des Jahres 2011"
Die Zahlen sprechen für sich: 80 Prozent der deutschen Männer gehen nicht regelmäßig zur Vorsorge. Das betrifft den Gang zum Zahnarzt ebenso wie den Besuch beim hautarzt oder Urologen. Statt Symptome wahr- und ernstzunehmen, werden diese vom starken Geschlecht offensichtlich lieber verdrängt. Dr. Stefan Lohman weiß, was dahinter steckt: Hier sind zur Hälfte die Gene schuld, ...
"Bürstädter Zeitung", 12.12.2011: "Keine Lifestyle-Beschwerde"
ERKRANKUNGEN Erektionsstörungen können Vorboten eines Herzinfarktes sein
Frauenärzte gibt es schon lange. Männerärzte sind den meisten Menschen hingegen unbekannt. Was ein Männerarzt genau ist, wo man ihn findet und wieso eine Erektionsstörung keine Lifestyle-Krankheit ist, dazu äußert sich der Wiesbadener Mediziner Professor h.c. (IU) Dr. med. Udo R. Bermes...
"Freie Presse", 05.12.2011: "Ministerin macht sich für Männergesundheit stark"
INTERNET Neues Portal soll ab Februar männlichen Vorsorgemuffeln Beine machen
Sachsens Gesundheitsministerin Christine Clauß (CDU) bringt es auf den Punkt: "Wir müssen die Männergesundheit stärker in den Blick nehmen." Der Hintergrund für diesen Appell ist durchaus ernst: Ein neugeborener Junge in Sachsen hat zwar inzwischen eine statistische Lebenserwartung vonn 77,1 Jahren. Bei neugeborenen Mädchen sind es allerdings nach Angaben des Staatistischen Landesamtes in Kamenz fast sechs Jahre mehr.
Zwar zeige die aktuelle Shell-Studie, dass junge Männer viel offener für Vorsorge und Gesundheitsthemen sind. Noch aber reichen traditionelle Präventionsangebote der Gesetzlichen Krankenkasse Männer zu wenig: Gesundheitsförderung müsse sich an den Lebenswelten von Männern anknüpfen, fordert die Ministerin. Deshalb habe sich Sachsen unter anderem bei der Bundesregierung dafür eingesetzt, analog zum Frauengesundheitsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), ein entsprechendes eigenständiges Informationsangebot für Männer zu schaffen. Nach Angaben der BZgA soll die Plattform neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und quallitativ hochwertige Gesundheitsinformationen für Männer bieten. Der Start ist für den Februar kommenden Jahres geplant. Wenn es um ihre Gesundheit geht, scheinen Männer echte Vorsorgemuffel zu sein: Nur etwa ein Drittel der anspruchberechtigten Männern nahm nach Angaben des Gesundheitsministeriums im vergangenen Jahr an Krebsfrüherkennungsuntersuchungen teil - mehr als doppelt so viele Frauen nutzen hingegen die Möglichkeit der Krebsvorsorge.
Angaben des Meinungsforschungsinstitutes Forsa zufolge gaben sechs von zehn befragten Männern an, nur dann zum Arzt zu gehen, wenn sie sich wirklich krank sind. Fast jeder Dritte möchte sich nicht mit schlimmen Erkrankungen auseinandersetzen oder Gedanken über Früherkennung von Krankheiten machen. Dazu kommt, dass durch das Aussetzen der Wehrpflicht eine flächendeckende Untersuchung junger Männe, wie sie bei der Musterung vorgenommen wurde, jetzt fehlt. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) wurden bei der Musterung orthopädische Erkrankungen erkannt, die sofort therapiert werden konnten. Hodentumore wurden durch die "berüchtigte" Intimuntersuchung festgestellt, genauso wie das Klinefelter-Syndrom, eine genetisch bedingte Keimdrüsenunterfunktion. "Wir wissen, dass nur knapp 20 Prozent der Männer zur Vorsorge gehen. Und nun entfällt auch noch die Musterung. Hier wurden die Männer reihenweise untersucht", sagt Professor Dr. Frank Sommer, Präsident der DGMG und Professor für Männergesundheit am Universitätklinikum Hamburg-Eppendorf.
Für die jungen Männer selbst, aber auch für die Hausärzte, Urologen oder Internisten bedeute dies, das anstelle der Musterung eine ähnliche Untersuchung stattfinden sollte. Denn viele Krankheiten enstehen in jungen Jahren. Von der Krankenkasse werden für 18- bis 35-jährige Männer bisher keine Vorsorge-Untersuchung angeboten. Die einzige Untersuchung, die es für Männer dieser Altersgruppe gibt, ist die "U25", die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) entwickelt habe. Allderdings müsse der Patient die Kosten für diese Untersuchung selbst zahlen.
"Freie Presse", 05.12.2011: "Auszeichnung"
Heiner Lauterbach ist der Gesundheitsmann
Trinken, Rauchen, Feiern: Das War einmal. Schauspieler Heiner Lauterbach hat sein Leben komplett umgekrempelt und lebt heute so gesund wie noch nie mit ausgewogener Ernährung, wenig Alkohol und viel Sport. Aus diesem Grund wurde Heiner Lauterbach von Lesern einer Publikumszeitschrift und der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) zum Gesundheitsmann 2011 gewählt und tritt nun die Nachfolge von Philipp Lahm als Botschafter für eine gesunde, aktive Lebensweise an.
"Gesundheit!", 02.12.2011: "Lauterbach als Vorbild"
Die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) hat in diesem Jahr den Schauspieler Heiner Lauterbach als Gesundheitsmann 2011 ausgezeichnet. Er wird damit Nachfolger des Fußballprofis Philipp Lahm. Das Votum der von der DGMG initiierten Auszeichnung trafen die Leser des Magazins Bunte. Zur Begrüdnung schreibt die DGMG: "Trinken, Rauchen, Feiern: Das war einmal. Heiner Lauterbach hat sein Leben komplett umgekrempelt und lebt heute so gesund wie noch nie mit ausgewogener Ernährung, wenig Alkohol und viel Sport."

"Freundin Donna", 01.12.2011: "Wenn ER in die Wechseljahre kommt"
Das nennen wir Gleichberechtigung: Auch viele Männer haben ab Ende vierzig mit der Hormonumstellung zu kämpfen. Sie reagieren mit Lustlosigkeit, Impotenz, Übellaunigkeit, Gewichtszunahme... Ein Report über ein noch weitgehend unerforschtes Phänomen
Sendepause. Schon wieder. Seine Libido, seit Monaten auf Störbetrieb. Würde er nicht schon morgens angeschlagen aus dem Bett steigen, wäre er tagsüber nicht antrieblos und abends so erschöpft, das ihm bei den 20-Uhr-Nachrichten die Augen zufallen - man könnte schwören: Er hat eine andere. Gut, aus dem Partylöwen ist mit den Jahren ein Kuschelbär geworden, aber sein (Liebes-)Leben muss er deswegen noch lange nicht verschlafen. Schicken Sie ihn zum Hormon-Check! Womöglich machen ihn die Wechseljahre schlapp.
...Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) hat in seinen Sprechstunden festgestellt, dass die typischen Symptome bei seinen Patienten überwiegend zwischen 45 und 65 Jahren auftreten. Betroffen sind 20 bis 30 Prozent der Männer. Zum Vergleich: Bei den Frauen hat ebenfalls lediglich ein Drittel mit schweren klimakterischen Beschwerden zu kämpfen...

"natürlich gesund + munter", 01.12.2011: "Erektionsschwäche - Frühe Warnung vor einem Infarkt"
Nachlassende sexuelle Kraft ist für viele ein peinliches Thema. Doch je eher Männer sich einem Arzt anvertrauen, desto besser. Wer schnell handelt, dem kann effektiver geholfen werden.
Man muss ich nicht gleich sorgen machen, wenn es mal "nicht klappt". Auch wenn sprüche Sprüche wie "Ein richtiger Mann kann immer" nicht totzukriegen sind; sie sind Unsinn. "Die männliche Erektion ist ein sensibler Prozess, der in jedem Lebensalter durch viele Faktoren gestört werden kann", sagt Professor Frank Sommer, Facharzt für Männergesundheit an der Universitätsklinik Eppendorf in Hamburg. "Von einer Erektionsstörung socht man dann, wenn innerhalb von 3 Monaten in mindestens der Hälfte der Fälle keine Erektion zustande gekommen ist oder diese nicht gehalten werden konnte." Früher schlugen sich die Männer im Schnitt 9 Jahre damit, bevor sie einen Arzt aufsuchten - wenn sie diesen Schritt überhaupt wagten. "Das hat sich zum Glück geändert, heute suchen Männer mit Erektionsstörungen früher Hilfe", sagte Sommer.
"Wirtschaftsjournal - Das mitteldeutsche Wirtschaftsmagazin", 01.12.2011: "Ein Herz für Männer"
Auf Urologie spezialisiertes Dresdner Pharmaunternehmen APOGEPHA engagiert sich für umfassende Männgergesundheit
Wer hätte das gedacht: Ausgerechnet Schauspieler Heiner Lauterbach, vor einigen Jahren noch eher bekannt für lockeren und wenig gesundheitsfördernden Lebenswandel, erhielt in diesem Jahr die Auszeichnung "Gesundheitsmann 2011" . Damit trat der 58-Jährige die Nachfolge von Philipp Lahm als Botschafter für eine gesunde und aktive Lebensweise an. Verliehen wurde der Preis von der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) und der Zeitschrift "BUNTE"...
"Salus - Ihr Gutfühlmagazin", 15.11.2011: "Mehr Power für Körper und Geist: So bleibt Mann gesund"
Höher, schneller, weiter - körperlich sind die meisten Männer den Frauen überlegen. Doch wenn es um die Gesundheit geht, zeigen sich viele Männer von einer schwachen Seite. So liegt die Lebenserwartung von Männern statistisch betrachtet etwa fünfeinhalb Jahre unter den der Frauen. Zudem leiden Sie häufiger an Herzerkrankungen, Magenkrebs oder Diabetes.
Dabei schließen sich Mann sein und gesund sein keineswegs aus. Es gelten nur besondere Spielregeln. In unserem Themenspecial haben wir Experten zum Thema Männergesundheit befragt. Warum können Männer schwerer heben? Sind Proteindrinks wirklich sinnvoll für den Muskelaufbau? Und was müssen Männer tun, um gesund und leistungsstark zu bleiben? Die spannenden Antworten können Sie hier nachlesen.
>> Männer benutzen ihren Körper als Mittel zum Zweck (Prof. Dr. Frank Sommer ist Universitätsprofessor für Männergesundheit an der Universitätklinik Hamburg-Eppendorf und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG).

"Freizeit Spass", 30.11.2011: "Auch Männer sollten zum Gesundheits-TÜV!"
Was Frauen schon längst geahnt haben, beleget nun eine aktuelle Analyse: Männer sind häufiger krank als Frauen. Hauptursache: Sie schenken ihrem Körper zu wenig Aufmerksamkeit. Würden sie etwa ihren Blutdruck genauso gut kennen wie den Reifendruck ihres Autos, könnten viele bis ins hohe Alter fit, gesund und leistungsfähig bleiben...
"NRZ - Neue Ruhr Zeitung", 26.11.2011: "Die Entdeckung der Schnelligkeit"
Chrom im Blick und Hubraum im Herzen: Vor allem Männer mögen die heute in Essen öffnende Motor Show
Thema Testosteron. Viel Aufregendes also für die Mannsbilder. Da lohnt sich doch mal ein Blick in den Testosteron-Spiegel. Den gibt´s kostenlos in der Galeria. Ein kleiner Piekser bei der Blutabnahme, ein paar Tage später ist das Ergebnis da. Nanogramm pro Milliliter. Zu viel ist schlecht, zu wenig auch. Eine Aktion der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG), die aus gutem Grund in der Messe ihren Stand aufgebaut hat. "Hier sind ja 90 Prozent Männer, das Zielpublikum eben."
"Offenbach-Post", 19.11.2011: "Testosteronwerte gratis testen lassen"
Bei älteren Männern wird das Hormon Testosteron meist nich nicht mehr in ausreichender Menge produziert. Folgen können Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit oder depressive Verstimmung sein. Um einen Mangel zu erkennen, der diese Symptome oft zu Grunde liegt, sollten Männer ihre Testosteronwerte testen lassen. Gelegenheit dazu haben Männer heute von 9 bis 14 Uhr im Ringcenter Offenbach (Odenwaldring 77). Zwei kompetente Ärzte und Fachpersonal nehmen dafür Blut ab.

"Alstertal Magazin", 18.11.2011: "Heiner Lauterbach ausgezeichnet"
Im Rahmen des Wettbewerbs der "Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit" wurden Anfang November Männer mit Vorbildsfunktion im Namen der Gesundheit ausgezeichnet. Prominenter Vertreter unter den Preisträgern war Heiner Lauterbach. Für seinen Vorbildlichen Lebensstil, den Lauterbach vor einigen Jahren radikal umstellte, erhielt der Schauspieler die Auszeichnung als "Gesundheitsmann 2011". Gewählt wurde er von den Patienten vieler Arztpraxen und den Lesern der Bunte, die ihm mit diesem Preis für seine gelungene Wandlung belohnten. Mit unter den Preisträgern befinden sich auch ein Poppenbüttler! Der Urologe und Männerarzt Dr. Stefan Lohmann erhielt für sein Praxiskonzept den 1.Preis als "Aktive Männergesundheitspraxis". Er widmet sich schon seit einigen Jahren dem Feld der Männermedizin. Besonders überzeugt war die Jury von seinem Engagement für die Aufklärung der Jugendlichen. "Männer sehen Medizin überwiegend als Reparaturbetrieb", sagt Dr. Lohmann. "Als Männerarzt sehe ich täglich, wie gefährlich diese Einstellung ist. Klüger ist es, Krankheiten frühzeitug zu erkennen, solange sie noch keine Beschwerden bereiten und individuelle Risikofaktoren zu identifizieren, die zu einer schweren Erkrankung führen."
"Grafschafter Nachrichten", 09.11.2011: "Die Preisverleihung - Dr. med. Ronaldus Dharmawan"
Dr. med. Ronaldus Dharmawan aus Nordhorn ist am Vorabend des "Weltmännertags", 2. November, von Prof. Dr. Sommer von der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) der zweite Preis bei der Wahl der "Aktiven Männergesundheitspraxis 2011" verliehen worden. Der Facharzt für Urologie und Andrologie Dr. Dharmawan wurde damit für sein Engagement in der Männergesundheit gewürdigt. Als "Gesundheitsmann 2011" wurde der Schauspieler Heiner Lauterbach gewählt (2010 war es Fußballer Philipp Lahm).
"Usinger Anzeiger", 05.11.2011: "Heiner Lauterbach ist der Gesundheitsmann 2011"
Auszeichnung beim Tag der Männergesundheit in Bad Homburg
Trinken, Rauchen, Feiern: Das war einmal. Schauspieler Heiner Lauterbach hat sein Leben komplett umgekrempelt und lebt heut so gesund wie noch nie mit ausgewogener Ernährung, wenig Alkohol und viel Sport. Aus diesem Grund wurde Heiner Lauterbach von den BUNTE-Lesern zum Gesundheitsmann 2011 gewählt und tritt nun die Nachfolge von Philipp Lahm als Botschafter für eine gesunde, aktive Lebensweise an. Jetzt nahm der Schauspieler die Auszeichnung während des Bad Homburger Informationsabends zum Thema Männergesundheit persönlich entgegen....

"Bild", 04.11.2011: "Fitness-Preis für Heiner Lauterbach"
Bad Homburg - Schauspieler Heiner Lauterbach ist "Gesundheitsmann des Jahres", wurde gestern von der "Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG)" im Kongres-Center Bad Homburg ausgezeichnet. Der Fitness-Freak: "Ich mache fünfmal pro Woche jeweils 1,5 Stunden Sport. Ich jogge, fahre Rad, so 54km." Der TV-Star ermutigt zum Lebenswandel: "Es ist nie zu spät". Heute trinkt er nicht mehr als ein Glas Wein am Tag, raucht nicht, isst fettarm: "Meine Frau und ich sind auf dem Smoothie-Trip".

"Bild", 04.11.2011: "Weltmännertag an der Börse - Wir sind voll Testosteron"
FRANKFURT/MAIN Innenstadt - "Tut´s auch nicht weh?" Die bange Frage fast aller 120 Kerle, die gestern am Weltmännertag auf dem Börsenplatz ihren Testosteronspiegel messen ließen...
"Nein, nur ein Pieks!" lächelt Katharina Gabriel von der "Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG)". Der Verein klärt übers männliche Sexualhormon und die Folgen seines Mangels auf (Hitzewallungen, Erschöpfung, Depression) Denn nur 18% der Männer gehen zur Vorsorge (Frauen: 49%)....
"Die Rheinpfalz", 04.11.2011: "Heiner Lauterbach..."
... Schauspieler (58), ist als "Gesundheitsmann 2011" ausgezeichnet worden. Der Preis wurde ihm von der Zeitschrift "BUNTE" und der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) am Mittwochabend in Bad Homburg verliehen. Zur Begrüdnung hieß es, dass Lauterbach sein Leben komplett umgekrempelt habe. Früher für Trinken, Rauchen und Feiern bekannt, lebe der Schauspieler heute so gesund wie noch nie mit ausgewogener Ernährung, wenig Alkohol und viel Sport. Deshalb sei er von der "BUNTE"-Lesern zum Gesundheitsmann 2011 gewählt worden.
"Frankfurter Rundschau", 04.11.2011: "Vom Frauenheld zum Fitnessfan"
Heiner Lauterbach ist im Kurhaus zum Gesundheitsmann des jahres gekürt worden
Vor fünf Jahren hatte der heute 58-jährige Schauspieler Lauterbach eine schonungslos offene Autobiografie veröffentlicht. Radikal verändert habe er sein Leben aus zwei Gründen, erzählte er: Sein Hausarzt habe ihm aufgrund seiner ruinierten Gesundheit nicht viel Hoffnung auf ein langes Leben gemacht. Zudem habe er seine jetzige Frau Viktoria Skaaf (38) kennengelernt, mit der er gemeinsame Zukunftspläne schmiedete. "Ich bin ein labiler Mensch und leicht zu verführen", sagte Lauterbach über sich selbst....
"Rheinische Post", 04.11.2011: "Heiner Lauterbach"
Schauspieler Heiner Lauterbach ist als "Gesundheitsmann 2011" ausgezeichnet worden. Der Preis wurde dem 58-Jährigen von der Zeitschrift "BUNTE" und der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) verliehen, wie der Verein mitteilte. Zur Begrüdung hieß es, dass Lauterbach sein Leben komplett umgekrempelt habe. Früher fürs Trinken, Rauchen und Feiern bekannt, lebe er heute so gesund wie noch nie mit ausgewogener Ernährung, wenig Alkohol und viel Sport. Daher trete er nun die Nachfolge von Fußballprofi Philipp Lahm als Botschafter für eine gesunde, aktive Lebensweise an.
"Schwarzwälder Bote", 04.11.2011: "Heiner Lauterbach"
Heiner Lauterbach (58), Schauspieler, ist als "Gesundheitsmann 2011" ausgezeichnet worden. Der Preis wurde ihm von der Zeitschrift "BUNTE" und der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) verliehen. Früher für Trinken, Rauchen und Feiern bekannt, lebe der Schauspieler heute bewusst und so gesund wie noch nie.
"Taunus Zeitung", 04.11.2011: "Wann ist der Mann ein Mann?"
Heiner Lauterbach erhält Gesundheitspreis
Männer sollten nicht nur ihr Auto zum TÜV bringen, sondern sich auch selbst auf Herz und Nieren prüfen lassen. Wie wichtig Gesundheitsvorsorge ist, machten Experten bei einem Informationsabend zur Männergesundheit im Kurhaus deutlich.
Männer sollen stark sein und Härte zeigen. So lautet eine noch immer weit verbreitete Meinung. Dabei haben sie ein empfindlicheres Herz (zumindestens medizinisch) als Frauen und sind psychisch weniger belastbar - das belegen Untersuchungen. "Männer sehen es als schwäche an, zum Arzt zu gehen. Zur Vorsorgeuntersuchungen gehen 49 Prozent der Frauen, aber gerade mal 18,3 Prozent der Männer. Doch Prävention ist entscheidend", sagte Frank Sommer, Professor für Männergesundheit am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf....

"Mix am Mittwoch", 03.11.2011: "Männerherzen schlagen anders"
Infoabend zum Thema Männergesundheit - Heiner Lauterbach in Bad Homburg als Gesundheitsmann 2011 ausgezeichnet:
Hochtaunuskreis/Bad Homburg. Heiner Lauterbach lebte bis vor etwa zehn Jahren exzessiv. Sein Arzt stellte ihn damals vor die Wahl - entweder ungesund weiterzumachen und nicht sehr alt zu werden oder sein Leben radikal zu ändern. Er entschied sich für Letzteres und krempelte sein Leben komplett um. Heute lebt Lauterbach so gesund wie noch nie mit ausgewogener Ernährung, wenig Alkohol und viel Sport. Trinken, Rauchen, feiern - das war einmal....
"Mittelbayerische Zeitung", 02.11.2011: "Ein ernster Appell: Männer, jetzt lebt endlich gesünder!"
Vorsorge Morgen ist Weltmännertag. Er soll das Bewusstsein für Männergesundheit stärken. Denn um die ist es nicht gut bestellt.
"Männer vernachlässigen oft ihre Gesundheit, sind Vorsorgemuffel und sterben im Durchschnitt 5,5 Jahre früher als Frauen. Krankheit setzen sie mit Schwäche gleich. Das muss sich ändern", sagt Prof. Frank Sommer, weltweit der einzige Lehrstuhlinhaber für Männergesundheit und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG), anlässlich des Weltmännertages, der am 3. November begangen wird. Ein Tag, der in Deutschland bisher kaum wahrgenommen wird.

"Mix am Mittwoch", 02.11.2011: "Männerherzen schlagen anders"
Männergesundheitsabend heute im KongressCenter Bad Homburg
Heiner Lauterbach lebte bis vor etwa zehn Jahren exzessiv. Sein Arzt stellte ihn damals vor die Wahl - entweder ungesund weiterzumachen und nicht sehr alt zu werden oder sein Leben radikal zu ändern. Er entschied sich für letzteres und krempelte sein Leben komplett um....
"Esslinger Echo", 27.10.2011: "Vernachlässigt"
Am 3. November geht es um die Männergesundheit
Der Weltmännertag soll im Sinne der Initiatoren das angeblich starke Geschlecht dazu animieren, sich stärker als offenbar vielfach üblich mit Gesundheitsthemen auseinanderzusetzen. An diese Stelle wird der Begriff allerdings etwas weiter gefasst und auch so mancher Männertraum und manche Angewohnheit abgebildet.
Viele befürworten alte Rollenmuster
Viele Deutsche befürworten alte Rollenmuster von Männern und Frauen. Das zeigt eine repräsentive Gfk-Umfrage. Mehr als ein Drittel der Befragten (37 Prozent) sagt, dass das Aufbrechen traditioneller Rollenbilder Männer und Frauen völlig verunsichert habe. Fast die Hälfte der männlichen Befragten (47 Prozent) ist der Überzeugung, dass das altbewährte Modell der Hausfrau und Mutter wieder mehr an Bedeutung gewinnen soll - 36 Prozent der Frauen stimmen dem zu. Jeder siebte Mann (15 Prozent) ist sogar der Ansicht, dass die Frau dem Manne untertan sein solle. Bei den Frauen teilten nur 7 Prozent diese Ansicht.
Der Weltmännertag ist ein Aktionstag, der seit dem Jahr 2000 jährlich am 3. November stattfindet. Dieser soll laut Aussage des Schirmherrn Michail Gorbatschow das Bewusstsein der Männer im gesundheitlichen Bereich erweitern. Die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) schreibt, dass der gesundheitliche Zustand der Männer deutlich schlechter als der der Frauen sei...

"BUNTE", 20.10.2011: "Er ist der Gesundheitsmann 2011"
Heiner Lauterbach wurde von der BUNTE-Lesern gewählt. Hier verrät er, wie er sich fit hält.
Damit hat Heiner Lauterbach, 58, nicht gerechnet: Die BUNTE-Leser kürten ihn zum "Gesundheitsmann 2011" - vor Antarktis-Abenteuerer Markus Lanz. 42, und Extremsportler Joey Kelly, 38. "Vor zwölf jahren hätte ich bei dieser Wahl keine Chance gehabt", sagt der Schauspieler. Damals saß er lieber in der Kneipe als im Fahrradsattel und konsumierte Nikotin statt Vitamin...

"Nordwest Zeitung", 08.10.2011: "Flucht in Arbeit, Alkohol und Sport"
Verlauf der Depression bei Männern oft drastischer - Tagesklinik für Betroffene soll helfen
Beim vermeintlich starken Geschlecht äußern sich Depressionen anders als bei Frauen. Hausärzte erkennen die Krankheit bei Männern oft nur in 20 Prozent der Fälle.
Michael Blumenstein rastete bei nichtigen Anlässen aus und schrie Frau und Kinder an. "Ständig war da diese innere Gereiztheit. Dazu hatte ich Magenprobleme, dabeiwar oraganisch alles in Ordnung", erzählt der 44-Jährige im Klinikum Wahrendorff bei Hannover...

"Meine Familie & Ich", 01.10.2011: "Mehr Mut zur Vorsorge"
Wenn es um die eigene Gesundheit geht, kneifen die meisten Männer. Woran das liegt und wie man das starke Geschlecht vom Arztbesuch überzeugt
Mannomann, möchte man da rufen. Nur 20 Prozent aller Männer nutzen die Chancen der Früherkennung und gehen zur Vorsorge. Was Frauen längst vermutet haben, beweist nun der Erste Deutsche Männergesundheitsbericht. Das Paradoxe daran: Vier von fünf beurteilen ihren gesundheitlichen Zustand aks "sehr gut" oder "gut". Eine krasse Fehleinschätzung...
"Berliner Morgenpost", 02.09.2011: "Hart im Sattel"
RADFAHREN Der Hobbysport kann Auswirkungen auf die Manneskraft haben. Durchblutung wird vermindert.
Radfahren mit Erektionsproblemen sollten über den Wechsel zu einem anderen Hobbysport nachdenken. Denn wer in der Freizeit mehr als sechs Stunden wöchentlich in die Pedale tritt und dies schon ein paar Jahre lang, der hat zwei- bis drei Mal häufiger Schwirigkeiten, im Bett seinen Mann zu stehen. Das hat das Hamburger Institut für Männergesundheit in einer Studie festgestellt. Präsident Frank Sommer, weltweit erster Universitätsprofessor für Männergesundheit und seit 1995 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG), hatte für seine Studie 1864 in Fahrradvereinen organisierte Männer und noch einmal ebenso viele Freizeit-Schwimmer, -Jogger und -Walker unter die Lupe genommen...

"PZ - Pirmasenser Zeitung", 01.09.2011: "Depression bei Männern oft ein unbekanntes Problem"
Krankheit wird nicht ernst genommen - Schulungen für Ärzte
Die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) entwickelt mittlerweile Schulungsprogramme für Hausärzte, um auf gefährdete Männer aufmerksam zu machen. "Leider musste erst durch den tragischen Tod von Torhüter Robert Enke die deutsche Männerwelt aufgerüttelt werden", meint DGMG-Präsident und Professor für Männergesundheit am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Frank Sommer...
"Mündener Allgemeine", 30.08.2011: "Alles, bloß bitte keine Depression"
Traurige Rüpel: Männer versuchen lange, Depressionen zu unterdrücken - Erste spezialisierte Tagesklinik
Das Thema
Sie stürzen sich in Arbeit, füllen die innere Leere mit Alkohol oder sind ständig gereizt. Bei Männern äußern sich Depressionen anders als bei Frauen. Hilfe erfahren Betroffene in der bundesweit ersten Tagesklinik für depressive Männer...

"Badisches Tagblatt", 27.08.2011: "Zum Thema: Männergesundheit"
Modelagent als Modell?
Philipp Lahm wurde im vergangenen Jahr von vielen Tausend Bundesbürgern zum Deutschen Gesundheitsmann 2010 gewählt. Acht prominente deutsche Männer hat die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) diesmal nominiert. Sie alle gelten auf ihre Weise als Botschafter für eine gesunde, aktive Lebensweise...

"Bunte", 25.08.2011: "Wann ist ein Mann ein Mann?"
Wild & gefährlich leben gilt nicht mehr als Zeichen von Männlichkeit. Neue Vorbilder müssen her
Ein Mann ist kontrolliert, kräftig und er steckt problemlos eine ganze Menge weg. So präsentiert sich das starke Geschlecht gern selbst und so wird es in der Regel auch dargestellt: Einen echten Kerl wirft eben so schnell nichts um. Schön wär´s. Die Fakten sprechen dagegen: Männer, so aktuelle Gesundheitsstatistiken, sterben bei uns im Durchscnitt fast sechs Jahre früher als Frauen. Sie haben meist einen höheren Blutdruck, sie leiden öfter an Diabetes...
"Augsburger Allgemeine", 19.08.2011: "Traurige Rüpel"
Depressionen bleiben bei Männern oft unerkannt
Erst seit einigen Jahren beschäftigen sich Forscher mit der Frage, warum Frauen zwei- bis dreimal häufiger an Depressionen erkanken, Männer aber mindestens dreimal so oft Selbstmord begehen. "Männer versuchen Depressionen lange zu unterdrücken, dann wird es schnell lebensgefährlich", sagt der Depressionsforscher Prof. Mathias Berger vom Freiburger Universitätsklinikum. In einer Studie erkannten Hausärzte Depressionen bei Männern in nur 20 Prozent der Fälle, bei Frauen in 40 Prozent. Die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) entwickelt mittlerweile Schulungsprogramme für Hausärzte, um auf gefährdete Männer aufmerksam zu werden.
"Apotheken Umschau", 15.08.2011: "Männer in den Wechseljahren"
TESTOSTERON Ab dem 35. Lebensjahr sinkt der Hormonspiegel - ein schleichender Prozess
Ab dem 35. Lebensjahr sinkt allmählich der Spiegel des Sexualhormons Testosteron beim Mann - ein schleichender Prozess, der sich über Jahrzehnte hinziehen kann. Er gilt als normaler Alterungsvorgang. Allerdings kommt es vor, das Männer über bestimmte Symptome klagen und der Arzt gleichzeitig bei ihnen einen deutlich Testosteronmangel feststellen. Dann sprechen wir davon, dass diese Männer hypogonadal sind. Umgangssprachlich kann man auch sagen, sie sind in den Wechseljahren...
"Senioren Ratgeber", 01.08.2011: "Das gefährliche Schweigen der Männer"
Warum sich Männer noch immer weniger um ihre Gesundheit kümmern als Frauen und wie sich das ändern lässt
Auf Damentoileten in Wiener Kaffeehäusern kann es vorkommen, dass Frauen auf kleine, plakatierte Männerunterhosen blicken, über denen der charmante satz prangt: "Ich schau´ auf ihn!" Die Doppeldeutigkeit ist gewollt: Mit den Aufklebern sollen Frauen ermuntert werden, ihre Liebsten zum Arzt zu schicken. Eine Kampagne österreichischer Urologen, die mit demselben Dilemma zu kämpfen haben wie ihre deutschen Kollegen: Viele Männer kommen noch immer nicht, andere nur zögernd und schon gar nicht von sich aus zum Vorsorgecheck, nur jeder Zweite geht zur Krebsfrüherkennung...

"Bild", 04.07.2011: "Neuer Bundesfreiwilligendienst ersetzt Wehrpflicht und Zivildienst""
Ärzte warnen
Vorsorge-Lücke ohne Musterung
Mediziner schlagen Alrm! Mit dem Wegfall der Wehrpflicht entfällt auch die Musterung - und damit die letzten flächendeckdende Untersuchung junger Männer.
Prof. Frank Sommer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG): "Bei den Musterungen wurden in der Vergangenheit viele gefährliche Erkrankungen festgestellt: vor allem Hodenkrebs, der besonders junge Männer zwischen 25 und 35 betrifft."
"Westfalen-Blatt", 27.06.2011: "Huck will Vorbild sein - Profiboxer als >Gesundheitsmann< nominiert"
Große Ehre für Marco "Käpt´n" Huck: Der in Bielefeld aufgewachsene WBO-Cruisergewichts-Weltmeister, der am 16. Juli in München seinen Titel gegen den früheren WBA-Halbschwergewichts-Champion Hugo Hernan Garay (Argentinien) verteidigen muss, ist von der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) für die Wahl zum Gesundheitsmann 2011 nominiert worden.

"Vital", 01.06.2011: "Kneifen gilt nicht"
Der erste deutsche Männergesundheitsbericht beweist: Männer sind Vorsorgemuffel. Das hat fatale Folgen. Die Hintergründe - und Tricks, wie Sie ihn zum Arzt kriegen. ...

"Ratgeber aus der Apotheke", 09.05.2011: "Männergesundheitsbericht - Warum Männer gesünder Leben sollten""
Wenn es um die Gesundheit geht, sind Männer eindeutig das schwache Geschlecht. Sie achten weniger auf sich, werden häufiger chronisch krank und sterben etwa fünfeinhalb Jahre früher als Frauen. Das sollte sich ändern. ...

"Frau im Spiegel", 06.04.2011: "Männergesundheit - Schwachpunkt Vorsorge"
Lebenserwartung Dass Frauen rund sieben Jahre länger leben als Männer ist nicht genetisch bedingt, sondern kommt durch denunterschiedlichen Lebensstil der Geschlechter. Stress, Alkohol, Rauchen und ihre Risikobereitschaft beim Sport und im Straßenverkehr machen Männer krank. ...

"Neue Welt für die Frau", 06.04.2011: "Abgeschaffte Wehrpflicht - Weniger Vorsorge für Männer"
Männer sind Vorsorgemuffel. Das belegen Zahlen der Krankenkassen. "Wir wissen, dass nur knapp 20 Prozent der Männer zur Vorsorge gehen." "Nun entfällt auch noch die Musterung", sagt Prof. Dr. Frank Sommer, Präsident der DGMG und Professor für Männergesundheit am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf. ...

"Blick aktuell", 05.04.2011: "Männergesundheitstag bietet Aufklärung fürs starke Geschlecht"
Kemperhof lädt zu Vorträgen, Workshops und Informationsständen ein
Ein Blick in den offiziellen Männergesundheitsbericht der Stiftung Männgergesundheit und Gesellschaft für Mann und Gesundheit bestätigt es: Das starke Geschlecht ist von zahlreichen Krankheiten unter anderem von Herzinfarkten, Lungenkrebs und Alkoholmissbrauch, aber auch von Diabetes und Gicht - häufiger betroffen als Frauen. ...

"die Aktuelle", 02.04.2011: "Wehrpflicht abgeschafft - Gefahr für den Mann"
Männer sind häufig Vorsorgemuffel. Jetzt müssen sie noch nicht mal mehr bei der Musterung zum Arzt-Check antreten. Dass damit das flächendeckende Gesundheitsscreening junger Männer ersatzlos wegfällt, sehen Experten kritisch. ...

"Schön Gesund (Beilage: Berliner Zeitung", 30.03.2011: "Keine Musterung = weniger Vorsorge"
Die Aufhebung der Wehrpflicht wurde unter allen möglichen Gesichtspunkten öffentlich diskutiert, nur unter einem ganz wichtigen Aspekt nicht: der Männergesundheit. Mit der letzten Musterung entfällt nämlich auch die einzige flächendeckende "Vorsorge"- Untersuchung junger Männer in Deutschland - eine gefährliche Lücke. ...

"Echo der Frau", 23.03.2011: "VORSORGE - für den Mann wird weniger"
Männer sind Vorsorgemuffel. Jetzt müssen sie auch nicht mehr bei der Musterung zum Arzt Check antreten. Dass damit eine flächendeckende Vorsorgeuntersuchung junger Männer ersatzlos wegfällt, sehen Experten als kritisch an. ...
"Sonntag Aktuell - Zeitungsmarkt Rhein-Neckar", 27.02.2011: "Vorsorge: Männer oft "Medizinmuffel" - Falsch verstandene Härte"
Geschlechtsspezifische Unterschiede haben einen großen Einfluss auf verschiedene Krankheiten. Das erfordert eine Individuelle Gesundheitsvorsorge. Gerade die Früherkennung für Männer wird immer wichtiger - trotzdem wird sie häufig vernachlässigt.

"Fernseh Woche", 18.02.2011: "So bleibt ihr Mann gesund"
Bei schmerzen zum Arzt? Bloß nicht!
Wenn Ihr Liebster auch so reagiert, sollten Sie aktiv werden. "Wenn es um seine Gesundheit geht, hört er nie zu!" Eine typische Feststellung von Frauen, deren Männer zu sorglos mit ihrem Körper umgehen.
"TIP Samstag", 12.02.2011: "Der Mann, dass schwache "starke Geschlecht" - Männergesundheit"
Lange, allzu lange haben Wissenschaft, Politik, auch Ärzteschaft und Krankenkassen männliche Gesundheitsprobleme verdrängt, weshalb manche Männer bereits als das gesundheitlich vernachlässigte Geschlecht ansehen. ...

"KKH Allianz - Aktiv", 01.02.2011: "Männer zum TÜV!"
Lieber macht ein Mann einen Check-up für sein Auto als für seine Gesundheit. Nur ein Vorurteil? Experten warnen, dass Männer die Vorsorge zu sehr vernachlässigen.
Wann der Zahnriemen ausgetauscht werden muss, wie oft sich ein Ölwechsel empfiehlt oder wo unter der Motorhaube die Verteilerkappe steckt, wissen viele Männer scheinbar eher zu beantworten als die Frage, wie oft sie einen Gesundheits-Check-up machen sollten. Das mag nach einem Klischee klingen. ...
"Esslinger Gesundheitsmagazin", 01.02.2011: "Warum Männer eine Männermedizin brauchen"
Fußballnationaltorwart Robert Enke nahm sich ihretwegen das Leben, "Drama, Baby, Drama"- Bruce Darnell bekennt, ebenfalls unter ihr gelitten zu haben. Die Rede ist - natürlich - von der Depression. Mit Enke und Darnell traf die Krankheit zwei besonders erfolgreiche Männer, die ihre Probleme der Öffentlichkeit (zunächst) nicht eingestehen konnten. ...
"Ludwigsburger Kreiszeitung", 19.01.2011: "Das starke Geschlecht ist kränker als es zeigt"
Viele Männer verdrängen den Schmerz - Wie der Männergesundheitsbericht zeigt, sind sie dadurch benachteiligt. Bei Herzinfarkten, Lungekrebs und Alkoholismus, aber auch Diabetes der Fettleibigkeit liegen Männer vorn. Ein Blick auf ihre Probleme ist überfällig, kritisieren die Autoren von der Stiftung Männergesundheit und der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit. ...
"Delmenhorster Kreisblatt", 14.01.2011: "Männer nehmt eure Krise ernst"
Krankheiten von Männern bleiben nach einer neuen Studie oft unbehandelt, weil sie nicht erkannt werden - dies gilt besonders dann, wenn es sich um psychische Erkrankungen handelt. In dem Gesundheitsreport werden Männer deshalb als das "vernachlässigte Geschlecht" bezeichnet. ...
