Pressestimmen

Fachzeitung "Erfahrungsheilkunde"

"Erfahrungsheilkunde", 01.12.2011: "Muskeln, Machos, Midlife-Crisis"

Stellenwert von Lebensstil und Sport bei Alterungsprozessen des Mannes

ZUSAMMENFASSUNG
Der Mann - das schwächere Geschlecht? Für diese Behauptung gibt es eine Reihe von Beweisen. Statistiken zeigen, dass die Lebenserwartung von Männern um rund 6,3 Jahre kürzer ist, als die von Frauen. Bei allen epidemiologisch wichtigen Erkrankungen weisen Männer eine höhere Morbidität und Mortalität auf. Ziel sollte sein, durch ein gesundes Maß an Fitness, die Lebensqualität bis ins hohe Alter zu erhalten. Wissenschaftliche Daten belegen die erhebliche Bedeutung speziell bei Männern für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die hormonelle Situation sowie uro-onkologische Erkrankungen...

Fachzeitung "Urologische Nachrichten"

"Urologische Nachrichten", 01.12.2011: "Aktive Männergesundheitspraxis"

Dr. Stefan Lohmann, Dr. Ronaldus Dharmawan und Dr. Udo Bermes wurden von der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) ausgezeichnet, weil sie sich nach Ansicht der Gesellschaft besonders um die Gesundheit der Männer kümmern. Bewertet wurden Angebote wie (Abend-)Sprechstunden für Männer, Vorsorge-Untersuchungen oder das Angebot von "Männer-Zeitschriften" im Wartezimmer. Unterstützt wird die Aktion von Apogepha Arzneimittel GmbH.

Fachzeitung "Wirtschaftsmagazin für den Urologen"

"Wirtschaftsmagazin für den Urologen", 01.11.2011: "Gesundheitsmann 2011"

Heiner Lauterbach nimmt Preis der DGMG entgegen

Das Thema Männergesundheit: Trinken, Rauchen, Feiern, das war einmal. Schauspieler Heiner Lauterbach hat sein Leben komplett umgekrempelt und lebt heute ausgewogener Ernährung, wenig Alkhohol und viel Sport so gesund wie noch nie zuvor. Aus diesem Grund wurde Heiner Lauterbach von LeserInnen der Zeitschrift "Bunte" zum Gesundheitsmann 2011 gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Philipp Lahm (Gesundheitsmann 2010) als Botschafter für eine gesunde, aktive Lebensweise an. Verliehen wurde der Preis von der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) und der Zeitschrift "Bunte". Die DGMG hat sich zum Ziel gesetzt, das Gesundheitsbewusstsein des sogenannten starken Geschlechtes zu stärken. Um die Gesundheit der Männer ist es nach wie vor nicht gut bestellt. "Männer betreiben Reparaturmedizin", sagt Prof. Frank Sommer, weltweit der einzige Lehrstuhlinhaber für Männergesundheit in Hamburg und Präsident der DGMG, anlässlich des Informationsabends "Männergesundheit im Fokus" in Bad Homburg.

Fachzeitung "Ärzte Zeitung"

"Ärzte Zeitung", 26.10.2011: "Heiner Lauterbach wird Gesundheitsmann 2011"

BAD HOMBURG. Die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) zeichnet in diesem Jahr den Mimen Heiner Lauterbach zum Gesundheitsmann 2011 aus. Er wird damit Nachfolger des Fußballprofis Philipp Lahm. Das Votum der von der DGMG initiierten Auszeichnung trafen die Leser des Magazins BUNTE. Zur Begründung für die Wahl schreibt die DGMG: "Trinken, Rauchen, Feiern: Das war einmal. Schauspieler Heiner Lauterbach hat sein Leben komplett umgekrempelt und lebt heute so gesund wie noch nie mit ausgewogener Ernährung, wenig Alkohol und viel Sport." Die Auszeichnung wird Anfang November verliehen.

Fachzeitung "der niedergelassene Arzt"

"der niedergelassene Arzt", 20.09.2011: "Gesundheitsmann 2011 - Wer wird das?"

Mit der jährlichen Aktion "Gesundheitsmann" will die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) gemeinsam mit der Zeitschrift BUNTE das Gesundheitsbewusstsein des sogenannten starken Geschlecht stärken. Denn um die Gesundheit der Männer ist es nach wie vor nicht gut bestellt. "Männer betreiben Reparaturmedizin ", sagt Professor Frank Sommer , weltweit der einzige Professor für Männermedizin und Präsident der DGMG. Acht prominente Kandidaten können vom 25. August bis zum30. September gewählt werden: Peyman Amin, Heiner Brand, Sven Hannerwald, Markus Lanz, Marco Huck, Joey Kelly, Heiner Lauterbach und Frank Schätzing stellen sich der Wahl. Wer die meisten Stimmen erhält, wird am 02. November, dem Vortag des Welt- Männertages, zum Gesundheitsmann 2011 ausgezeichnet.

Fachzeitung "Ärzte Zeitung"

"Ärzte Zeitung", 12.09.2011: "Wettbewerb Stellt Männergesundheit in den Mittelpunkt"

BAD HOMBURG (eb.) Die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit (DGMG) zeichnet in diesem Jahr zum zweiten Mal Arztpraxen aus, die sich besonders um die Gesundheit der Männer kümmern.

Bewertet werden beispielsweise Angebote wie besondere (Abend-) Sprechstunden für Männer, spezielle Vorsorge-Untersuchungen oder das Angebot von „Männer-Zeitschriften“ im Wartezimmer. Auch Flyer oder Plakate, die zum Beispiel auf sinnvolle Vorsorge-Untersuchungen für Männer hinweisen, fließen in die Bewertung mit ein. Patienten-Veranstaltungen zum Thema Männergesundheit sind ebenfalls ein sinnvolles Instrument, um das Gesundheitsbewusstsein von Männern zu schärfen, ergänzt die DGMG. Unterstützt wird die Aktion von der Apogepha Arzneimittel GmbH.

Die drei besten Praxen erhalten in diesem Jahr ein Praxis-PR-Paket mit Flyern und Postern für das Wartezimmer, eine Broschüre über Praxis-Marketing und PR sowie einen Pressetext für die regionale Presse über die Auszeichnung. Einsendeschluss der Bewerbung ist der 15. Oktober 2011. Interessierte Praxen können sich direkt online bewerben.

Fachzeitung "Ärzte Zeitung"

"Ärzte Zeitung", 09.09.2011: "Praxis legt sich für Männergesundheit ins Zeug"

Viele Männer gelten als Vorsorgemuffel, wenn es um ihre Gesundheit geht. Eine Gemeinschaftspraxis in Essen will mit Aktionen und Angeboten für die Prävention sensibilisieren

Mitten in Essen liegt die urologische Praxisklinik von Dr. Tobias Jäger und Dr. Christian von Ostau. Wer vor dem tristen Betonbau am Rüttenschneider Stern steht, erwartet drinnen im ersten Stock keine freundliche und moderne Praxis. Der Empfangsraum und das Wartezimmer sind sehr groß und hell. Die Patienten sollen schon bei der Ankunft das Gefühl bekommen, dass ihnen genügend Privatsphäre eingeräumt wird. „Vielen ist der Anlass ihres Besuches hier unangenehm“ sagt Jäger.

Darüber hinaus können die Mediziner das geräumig gestaltete Wartezimmer auch Abends für Informationsveranstaltungen zum Thema Männergesundheit und Prävention nutzen. An den Wänden hängen nostalgische Plakate von Autorennen und Schiffslinien, in der Ecke steht eine alte Tank-Zapfsäule. Die männlichen Patienten, die in die Praxis kommen, sollen sich wohlfühlen. Oft bieten die Poster auch Stoff für ein erstes Gespräch.

Abendsprechstunden für berufstätige Männer

Jäger und von Ostau legen besonderen Wert darauf, Männer stärker für das Thema Prävention zu sensibilisieren. Für ihr Engagement haben sie deshalb von der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit (DGMG) 2010 den ersten Preis im Wettbewerb „Innovative Männergesundheitspraxis“ erhalten. „Männer gehen noch immer viel seltener zu Vorsorgeuntersuchungen als Frauen“ sagt von Ostau. „Dabei können mit regelmäßigen Checks viele Krankheiten frühzeitig erkannt und besser behandelt werden.“

Fachzeitung "UroForum"

"UroForum", 01.09.2011: "Männergesundheitsbericht - Männergesundheit neu definiert"

Dass Männergesundheit heute mehr bedeutet als die "Gesundheit der männlichen Geschlechtsoergane", bestätigt der im Herbst vergangenen Jahres erschiene "Erste deutsche Männergesundheitsbericht", der das Thema aus einem ganzheitlichen Blickwinkel betrachtet.

Männermedizin ist zu einem interdisziplinären Fach geworden: Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erektile Dysfunktion und viele andere Erkrankungen sollten nicht mehr isoliert betrachtet werden, sondern in einem komplexen und ganzheitlichen Rahmen gesehen werden, um den "System Mann" gerecht zu werden...

Fachzeitung "PTA in der Apotheke"

"PTA in der Apotheke", 01.09.2011: "Buch des Monats"

Männer in der Apotheke

Einige Erkrankungen wie Herzinfarkt treffen Männer häufiger als Frauen, so der erste Männergesundheitsbericht, den die Stiftung Männergesundheit und die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) 2010 herausgegeben haben. Das starke Geschlecht lebt riskanter und ungesünder. Die Beratung in der Apotheke kann Männer für ihre Gesundheit und eine bessere Lebensführung sensibilisieren.

Fachzeitung "Der Internist"

"Der Internist", 01.08.2011: "Mitteilung der DGIM"

Patiententag 2011

Mit dem inzwischen fünften Patiententag hat sich am 30.04.2011 erneut die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin für Patienten und Interessierte geöffnet. Dieses fand in tradiert enger Kooperation mit der Stadt Wiesbaden als festem Partner in den Räumen des Wiesbadener Rathauses statt....

Fachzeitung "URO-NEWS"

"URO-NEWS", 01.07.2011: "Gesucht: aktive Männgergesundheitspraxis"

Die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) zeichnet dieses Jahr zum zweiten Mal Arztpraxen aus, die sich besonders um die Gesundheit der Männer kümmern. Im vergangenen Jahr wurden erststmal drei Praxen prämiert, die sich durch Aktivitäten für die Männergesundheit auszeichneten. "Das war die wirksamste und beste Marketing-Aktion", meint Vorjahresgewinner Dr. Michael Blessing, Urologe aus Bad Wörishaufen...

Fachzeitung "Ärzte Zeitung"

"Ärzte Zeitung", 27.06.2011: "Teamarbeit statt Reparaturmedizin in Ulm"

Der Ulmer Urologe Dr. Horst Hohmuth arbeitet zweigleisig: Neben der Praxis führt er ein Institut für Männergesundheit.

Facharzt und Geschäftsführer Dr. Horst Hohmuth ist beides zugleich. Rund 70 Prozent seiner Zeit widmet der 53-Jährige den Kassenpatienten, der Rest sind Selbstzahler oder Privatpatienten. Im zweiten Stockwerk des Geschwister-Scholl-Hauses in Ulm befindet sich die urologische Praxis, das "Menfit®-Institut für Präventionsmedizin" ist eine Etage höher. Das Praxisteam ist flexibel in beiden Bereichen einsetzbar....

Gemeinschaftspraxis Dres. Hohmuth und Beatrice Labude
Besonderheit: Auszeichnung mit dem 3. Preis bei dem von der "Ärzte Zeitung" unterstützten Männerarzt-Wettbewerb der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG)

Fachzeitung "PTA heute"

"PTA heute", 15.06.2011: "Keine Musterung - weniger Vorsorge"

Die Wehrpflicht ist in Deutschland nun Vergangenheit. Das ist für viele ein Grund zur Freude. In präventiver Hinsicht  ist es aber eher ein Nachteil. Denn ohne Wehrpflicht keine Musterung und damit auch keine flächendeckende "Vorsorge"-Untersuchung junger Männer. Bei der Musterung wurden viele Störungen frühzeitig erkannt, die dann therapiert werden konnten, z.b. orthopädische Erkrankungen oder Zahnprobleme. Mit der "berüchtigten" Intimuntersuchung ließen sich außerdem Hodentumore, Phimosen oder Steißbeinfisteln festellen. Die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit plädiert dafür, das anstelle der Musterung eine ähnliche Untersuchung stattfinden sollte. Die einzige Untersuchung für 18- bis 35-jährige Männer - die U25 - wird nicht von der Krankenkasse bezahlt.

Fachzeitung "PTA heute"

"PTA heute", 01.06.2011: "Burnout - Bei Männern oft verkannt"

Psychische Erkrankungen sind weiter auf dem Vormarsch. Einen besonders markanten Anstieg stellte das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) bei der Diagnose "Burnout" fest: eine Zunahme der Ausfalltage seit 2004 um fast das 9-Fache. Frauen wurden aufgrund eines Burnouts doppelt so häufig krankgeschrieben wie Männer. Das spiegelt allerdings nach Auffassung der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) nicht die realen Verhältnisse wieder. Depressive Symptome wie das Burnout würden Männern lediglich seltener diagnostiziert. Eindrucksvoll führte das eine kleine Studie vor Augen: 4 Schauspieler - 2 Frauen und 2 Männer - besuchten 30 Hausärzte, denen sie in gleicher Weise ihre vorher einstudierten angeblichen psychischen Beschwerden vortrugen. Das Resultat: Bei den Männern wurden dreinmal weniger depressive Verstimmungen diagnostiziert als bei den Frauen. Die DGMG plädiert für einen offenen Umgang mit der Symptomatik. Auch Männern sollte man schwächen zugestehen.

Fachzeitung "DHZ - Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift"

"DHZ - Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift", 09.05.2011: "Gesundheitlicher Zustand der Männer deutlich schlechter als der von Frauen"

Gesundheitlicher Zustand der Männer deutlich schlechter als der von Frauen
Das Thema Männergesundheit war selten so präsent in den Medien wie heute. Das Wissen um den oft schlechten Gesundheitszustand der Männer nimmt zu - auch das Wissen darum, dass die Männergesundheit gefördert werden muss. Dazu trägt v. a. auch der 1. Deutsche Männergesundheitsbericht bei, den die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) Ende Oktober 2010 gemeinsam mit der Stiftung Männergesundheit herausgegeben hat. ...

Fachzeitung "Ärzte Zeitung"

"Ärzte Zeitung", 02.03.2011: "Musterung adé, Prävention ahoi!"

Zapfenstreich für die frühe Männervorsorge?
"Keine Wehrpflicht - Keine Musterung - Noch weniger Vorsorge" - unter diesen Dreiklang stellt die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit ihren Appell an Ärzte relevanter Disziplinen, nun verstärkt für die Prävention U 25 zu werben - zum Wohle der jungen Männer. ...

Fachzeitung "Argumente + Fakten der Medizin"

"Argumente + Fakten der Medizin", 01.03.2011: "Braucht Deutschland eine Männermedizin"

Männer leben weniger gesundheitsbewusst
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind bei Frauen eine Selbstverständlichkeit; Männer gehen erst dann zum Arzt, wenn die Beschwerden nicht mehr zu ignorieren sind - oder eine Frau sie schickt. 80 Prozent der Patientinnen bei Frauenarzt kommen zur Vorsorge, dagegen nur 20 Prozent der der Patienten beim Urologen. Männer sind demnach gar nicht das "starke Geschlecht" und berichten über Beschwerden (= vermeitliche Schwäche) nur dann, wenn diese mit ihrer Lebeneinstellung vereinbar ist! ...

Fachzeitung "Der Männerarzt"

"Der Männerarzt", 01.03.2011: "Der Erste Deutsche Männergesundheitsbericht"

Modul "Jungengesundheit in Deutschland: Themen, Praxis, Probleme"
Jungengesundheit ist ein Thema, dessen Wichtigkeit erst allmählich von der Öffentlichkeit erkannt wird. Ausgangspunkt ist die in jüngster Zeit zunehmend festgestellte schwierige Situation von Jungen im Bildungssystem.

Fachzeitung "MedWelt - Die medizinische Welt"

"MedWelt - Die Medizinische Welt", 01.03.2011: "Lifestyle, erektile Dysfunktion, Hormone, metabolisches Syndrom - Möglichkeiten einer geschlechtsspezifischen männlichen Prävention"

In ganz Europa sterben Männer zirka 6,3 Jahre früher als Frauen! Ab dem 45.Lebensjahr sterben 1,5 Mal so viele Männer an Tumorerkrankungen wie Frauen. Auch koronare Herzerkankungen und Übergewicht treten bei Männern häufiger auf als bei Frauen. Nicht zu vergessen die immer wieder gern überehene Erkrankungen der männlichen Depression!...

Fachzeitung "Wirtschaftsmagazin für den Urologen"

"Wirtschaftsmagazin für den Urologen", 01.03.2011: "Keine Wehrpflicht - Keine Musterung"

Noch weniger Vorsorge für junge Männer
Ob Hodenkrebs oder Phimose, Krampfadern oder Fisteln. Ob familiäre Vorbelastung vorliegen oder Spätfolgen von Unfällen - bei der Musterung wurden harmlose, aber auch gefährliche Krankheiten oft frühzeitig erkannt. ...

Fachzeitung "PZ - Pharmazeutische Zeitung"

"PZ - Pharmazeutische Zeitung", 17.02.2011: "Vorsorgelücke bei jungen Männern"

Mit dem Aussetzen der Wehrpflicht ist in Deutschland eine wichtige flächendeckende Vorsorgeuntersuchung junger Männer weggefallen: die Musterung. Denn bei der militärärztlichen Untersuchung wurden harmlose Gesundheitsprobleme, aber auch ersnte Erkrankungen oft frühzeitig erkannt, betont die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit (DGMG) in einer Mitteilung. ...

Fachzeitung "VITA"

"VITA", 01.02.2011: "Erster Deutscher Männergesundheitsbericht - Prävention und Versorgung für Männer verbessern""

Präventionsangebote und medizinische Versorgung  - insbesondere bei psyischen Erkankungen - müssen besser an den unterschiedlichen Bedürfnissen von Männern und Frauen ausgerichtet sein. Das ist ein Ergebnis des Ersten Deutschen Männergesundheitsberichts. ...

"DHZ - Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift", 15.01.2011: "Erster Deutscher Männergesundheitsbericht - Prävention und Versorgung für Männer verbessern"

Gesundheitlicher Zustand der Männer deutlich schlechter als der von Frauen
Das Thma Männergesundheit war selten so präsent in den Medien wie heute. Das Wissen um den oft schlechten Gesundheitszustand der Männer nimmt zu - auch das Wissen darum, dass die Männergesundheit gefördert werden muss. Dazu trägt v. a. auch der 1. Deutsche Männergesundheitsbericht bei, den die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) Ende Oktober 2010 gemeinsam mit der Stiftung Männergesundheit herausgegeben hat. ...