Verbessertes Verfahren zur Erkennung von Prostatakrebs

Mit anna C-TRUS steht erstmals ein Verfahren zur Verfügung, dass bei der Diagnose von Prostatakrebs eine bessere Auswertung von Ultraschallbildern ermöglicht und damit zur gezielten Gewebeentnahme (Biopsie) dient. Dadurch wird die Belastung durch Mehrfachuntersuchungen reduziert, die Diagnosesicherheit erhöht und der Behandlungsverlauf wird effizienter und schonender.

Männer gehen seltener zur Vorsorge als Frauen. Angst vor schlimmen Nachrichten und Scham vor unangenehmen Untersuchungen verhindern oftmals den Gang zum Arzt. Dabei ist beispielsweise Prostatakrebs, der die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache beim Mann darstellt, gut behandelbar, wenn er frühzeitig erkannt wird.

Der transrektale Ultraschall (TRUS) wird unter anderem zur Diagnose von Prostatakrebs verwendet. Der Nachteil des herkömmlichen Ultraschalls ist allerdings, dass die visuelle Beurteilung der Grautöne des Bildes spezifische Aussagen nicht wirklich zulassen.

Bei anna (artifizielle neuronale Netzwerkanalyse) C-TRUS handelt es sich um ein innovatives, datenbank-gestütztes Online-System, das von niedergelassenen Urologen multizentrisch genutzt werden kann. Das System analysiert Ultraschallbilder der Patienten und markiert tumorverdächtige, visuell nicht erkennbare Läsionen in der Prostata.

Der Krebs kann so früher entdeckt und somit auch besser behandelt werden. Argumente, um auch den Mann in die Arztpraxis zur Vorsorge zu bewegen und diese für ihn angenehmer und weniger aufwendig zu gestalten.

Weiterführende Information finden sie unter www.anna-ctrus.de.

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